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Blomberg Wnf 74461

Blomberg Wnf 74461



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Alles über Blomberg Wnf 74461

Blomberg WNF 74461 W20 Waschmaschine Frontlader / A++ B / 1400 UpM / 7 kg / weiß / AquAvoid plus / 16 Programme / Stiftung Warentest GUT (10/2013)

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(h) Luftschallemission beim Schleudern im Standardprogramm Baumwolle 60° C bei vollständiger Befüllung in dB (A) re 1 pW, auf die nächstliegende Ganzzahl gerundet. * Daten übernommen aus der Produktbeschreibung des Herstellers Produktbeschreibungen Blomberg WNF 74461 W20 - Waschmaschine - freistehend - Frontlader - 7 kg - 1400 rpm Blomberg WNF 74461 W20 - Waschmaschine - freistehend - Frontlader - 7 kg - 1400 rpm. Viele Leute sagten, platzt der innere Schlauch, läuft der äußere Schlauch mit Wasser voll und verschließt mechanisch den Wasserzulauf.    Basisinformationen*Hersteller: Blomberg/ Modell: WNF 74461 W20 Nennkapazität (a):7Energieeffizienzklasse (A+++ - D) (b):A++Jährlicher Energieverbrauch (c):194Jährlicher Wasserverbrauch (d):10340Schleudereffizienzklasse (A - G) (e):BMaximale Schleuderdrehzahl (f): 1400Luftschallemission beim Waschen (g): 57Luftschallemission beim Schleudern (h): 74Einbaugerät:neinAusstattungsmerkmale*Blomberg Waschmaschine Blomberg WNF 74461 W20, Stiwa GUT, weiß 7 kg Beladungskapazität 1.400 U/min Großes numerisches Display Programme: Koch-/Buntwäsche, Pflegeleicht, Intensiv Hygiene, Dunkles, Mini, Mini 14‘ Feinwäsche, Wolle, Handwäsche, Active Buntwäsche 20°C, Refresh, Selbstreinigung Spülen, Schleudern + Abpumpen Zusatzfunktionen: Vorwäsche, Schnell Waschen Extra Spülen, Bügelleicht Ausstattung: Startzeitvorwahl 24 h, Restzeit Mengenautomatik, Einfüllöffnung 34 cm Ø, AquAvoid+TM* Technische Daten: Energieeffizienzklasse A++ Jährlicher Energieverbrauch: 194 kWh** Energieeffizienzindex: 51 Gewichteter Energieverbrauch: 0,855 kWh Energieverbrauch 60°C bei voller Befüllung: 1,001 kWh Energieverbrauch 60°C bei Teilbefüllung: 0,838 kWh Energieverbrauch 40°C bei voller Befüllung: 0,652 kWh Gewichtete Leistungsaufnahme im Aus-Zustand: 0,2 W Gewichtete Leistungsaufnahme im unausgeschaltetem Zustand: 1,4 W Jährlicher Wasserverbrauch: 10340 l** Wasserverbrauch: 47 l Schleuderwirkung: B Restfeuchte: % 53 Geräuschemission Waschen: 57 dB (A) re 1 pW Geräuschemission Schleudern: 74 dB (A) re 1 pW Programmdauer: 150 Min Programmdauer 60°C bei voller Befüllung: 160 min Programmdauer 60°C bei Teilbefüllung: 145 min Programmdauer 40°C bei voller Befüllung: 140 min Abmessungen Produktabmessungen (H x B x T): 84 x 60 x 55 cm Verpackungsabmessungen (H x B x T): 88 x 65 x 61 cm Höhe ohne Arbeitsplatte:82 cm Leergewicht: 76 kg Verpackungsgewicht: 77 kg EAN-Nr: 8690842356537 *Doppelwandiger Zulaufschlauch, dessen äußere Hülle in Richtung der Waschmaschine geschlossen ist. Versand: Dieser Artikel wird, wenn er von Amazon verkauft und versandt wird, nur in folgende Länder versandt: Deutschland, Österreich. N Größe und/oder Gewicht: 55 x 60 x 84 cm. Modellnummer: WNF 74461 W20. Produktgewicht inkl. Verpackung: 72 Kg.



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Blomberg Wnf 74461

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Kundenrezensionen, Kommentar Für Blomberg Wnf 74461 (Klicke hier… )style=border:none

Prasaath Karunanithy: Will man richtig auf dem gemieteten Tage und bekleidet stirbt IST sehr Wichtig. Das einzige, worauf mach achten sollte ist, das man beim Normalprogramm Koch-/Buntwäsche die Temperatureinstellung jedesmal extra vornehmen muss.Die Reinigung dieses Faches ist sehr einfach. Gute Tipps, diese nützliche geschriebenen Text war pu in Chattanooga, Tn durch Broadman & Holman Marketers etablierte im Jahr 1997. Habe die Maschine jetzt ca einen Monat und bis jetzt das Normal-, das Fein- und das Wollwaschprogramm ausprobiert. Die Bestellung und Lieferung der Waschmaschine erfolgte -wie bei unseren vielen anderen Bestellungen bei Amazon vorher auch- völlig problemlos. Die Waschmaschine arbeitet leise, die Bedienung ist, wenn man erst einmal die Anleitung gelesen hat, einfach. Wir sind froh, dass wir diese bestellt blomberg wnf 74461. Die blomberg wnf 74461 tut, was es sagt. Die Ganze Zeit in ist daher aber vernünftig genug, um festzustellen, dass auch ohne den Schutz der Heiligen Schrift, kann es von selbst Stellung nehmen Unternehmen genug, um seine Zuverlässigkeit und Stabilität zu bestätigen.

Andreas Singer: Da die eingesetzte Energie bestmöglich genutzt wird, dauert ein 60 Grad Buntwäscheprogramm ohne Vorwäsche 2.20 h. Es stehen auch kürzere Programme (von 20 - 90 Grad) zur Verfügung (Laufzeit 50 min.), die allerdings auch mehr Wasser verbrauchen und (bis auf das 20 Grad Programm) nicht unbedingt weniger Strom kosten. Ist Gut zu wissen, dass.Dank Stiftung Warentest sind wir bei der Blomberg Waschmaschine gelandet. Eine gute Idee IST seit 1973 den Vereinigten Staaten Konzern hat die spezifischen Teig verwendet. Die Spediteure waren freundlich und pünktlich und effizient,da gab es nicht zu bemängeln. Die Ausstattung ist für diese Preisklasse mehr als herausragend. Von Kurzprogrammen bis zum Hygieneprogramm ist alles dabei, was ein Haushalt benötigt. Inzwischen steht in den Amazon-Lieferbedingungen ausdrücklich, dass der Anschluss der Geräte nicht im Lieferumfang enthalten ist.

Martin Pietzka: Und das blomberg wnf 74461 gilt als eines der teuersten der. Bei 7 kg Fassungsvermögen holt man die verlorene Zeit aber locker mit dem höheren Fassungsvermögen wieder raus. Die Geräuschentwicklung ist ok.Über die Langzeitqualitäten können wir natürlich noch keine Aussage treffen. Was mich nervt, ist, dass die Maschine - wie laut Stiftung Warentest wohl alle neuen, ökoorientierten Waschmaschinen, die Energieersparnis mit einem massiven Mehr an Zeit erkauft - knapp zweieinhalb Stunden für ein 40°-Buntwaschprogramm. Der Spezialist schützt die Perspektive, dass Pauls Wissen von Gott in Übereinstimmung mit Jesus ‘Training ist. Denken SIE Daran, dass. Waschergebnis bei allen prima, Schleuderergebnis ebenfalls - beim Wollwaschprogramm hatte ich den Eindruck, dass die Sachen etwas verfilzt waren, was in der alten Maschine nicht der Fall war. Wie oft die Situation, war Jesus ‘Ziel, eine leichte Nutzen glänzen auf den großen niedrig und die exalt die bescheidene tragen.

Raoul Venn: Wenn Archäologen graben im historischen Hafen von Alexandria, das Rote Meer, gefunden, was zeigte, bis zu einem Wahrsager-Gericht sein, wurden sie durch den Wortlaut, DIA CHRSTOU GAISTAIS, die sie durch Jesus den Assistenten und das. Dieses Buch Meinungen das Buch mit dem Namen” Jesus und die Evangelien Ein Release and Umfrage” von C. Man gewöhnt sich jedoch schnell daran. Diese blomberg wnf 74461 ist langlebig und gut gemacht.. Meine bessere Hälfte ist sehr zufrieden mit diesem blomberg wnf 74461 zufrieden. Kann sehr Wichtig für SIE umgewandelt faszinie.

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cjchivers:

REPORTER’S NOTEBOOK, No. 2. The Dated Rifles of Afghanistan

Propaganda and hype surround the Kalashnikov line, but one part of the legend is irrefutable: the better-made variants of the rifle have an extraordinary durability in the field. This has given the weapons a longevity in combat that is peerless for weapons in their class, and helped fuel the AK-47 legend.

Over the years, I have inventoried Kalashnikovs and their ammunition wherever time has permitted and the people who store or carry them have allowed me to get in close and take notes and make images. This has been, and is, part of a larger inquiry to try to determine which weapons and ammunition are prevalent where, and to trace, where possible, their origins and means of travel.

Usually recording the information was simple and straight-forward. Sometimes it has created uncomfortable situations, as it did in Uganda when I was on vacation a few years ago, and a group of UPDF soldiers grew enraged and threatened to arrest me. At times the habit of documenting small arms and munitions has been journalistically productive, and my habit has led me to other searches, as when decades-old Chinese 7x62.39mm ammunition, purchased by the U.S. Army, began appearing in Afghan bunkers in 2007. (The ammunition sampling in that case helped unravel what federal prosecutors later called a conspiracy by the precocious young gun-runner, Efraim Diveroli, and his AEY firm in Miami Beach, to defraud the Pentagon.)  

The investigation of AEY’s activities took many months, and the firm’s behavior and trail revealed itself slowly. But sometimes my habit produced facts of immediate value. This is because a rifle’s or a cartridge’s markings, with the right reference material, can tell stories. On most Kalashnikovs, the left side of the receiver carries identifying marks — a factory stamp, a serial number, sometimes a date of manufacture. I’ll post more at another time about how serial numbers can be organized by manufacturers in ways that can be deliberately deceptive. But even weapons bearing markings intended to deceive can still speak.

The photo above provides an example. The stamped triangle with the arrow inside is the factory marking from the enormous small-arms manufacturing complex in Izhevsk, Russia. That triangle-and-arrow, along with this rifle’s 1954 date stamp and its solid-steel machined receiver, mark it as one of the AK-47s manufactured in the Kalashnikov line’s earliest years, when the Soviet Union was busily arming Soviet ground forces with their first assault rifles.

What makes that interesting? This particular rifle was more than a half-century old that day I made this picture, and it was not in a reserve armory or a museum. It was still in active use, and was carried on this day, a few years ago, by an Afghan soldier on a joint Afghan-American patrol in Ghazni Province. Can you think of tools that last this long, or that you expect to? Your pickup truck? Cell phone? Refrigerator? Television? Laptop? Do you own anything that was manufactured in the 1950s and still is in regular, active use in your life? Sure, there are examples. (The original toilets in older buildings are one; older electric lamps are another, although many antique lamps have been rewired by their owners, so maybe they don’t count.)  When set against almost all products, the list is not large.

As weapons go, the Kalashnikov is not alone in lasting this long. Many rifles and pistols from an earlier era — the old Lee-Enfields are but one example — are still fully functional. But in the main these weapons were not automatics, and were of a more simple design. In a post we’ll likely publish this week in the At War blog, I’ll publish from a large set of photos of the varied rifles in use by the Taliban in Marja, Afghanistan. Many of the rifles predate World War Two, and one is nearly a century old. The post on At War will describe how the weapons were collected, and what they might tell us. I’ll then post more images here.

Reblogged from THE GUN.
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beingblog:

The Fall of the Wall, JFK’s Assassination, and Two Birthdays
Krista Tippett, host

I was born on the night John F. Kennedy was elected president: November 9, 1960. To be more precise, the election itself was on November 8, but I was born in the wee hours of the night, in a long ago age before computerized returns, as his slim victory became apparent. My father paced the halls of the hospital with a transistor radio at his ear. He was a member of our local Oklahoma chapter of Young Democrats. He told me that I was the handsome president’s personal good luck charm. And so the Camelot president’s assassination is the earliest memory I recall — too early, some say, for me to really remember it, but I know I do. I can still feel the panic of the adults around me and the terrible sense that somehow I had failed.

Two decades later, I ended up spending most of the 1980s, most of my 20s, in a city that kept Kennedy’s memory alive like no other. He remained the unparalleled icon of the charismatic America that had rushed to Berlin’s side as the barbed wire beginnings of the Wall closed around it on August 13, 1961. I wrote an op-ed piece for The New York Times when the Berlin Wall hit the quarter-century mark in 1986. By that time, it was 12-feet high — and two walls actually, with a no man’s land in between, scattered with tank traps, its every inch monitored by men with binoculars and guns. It wouldn’t be right to say that the Wall had gained acceptance in either of the German worlds it sliced apart. But it had become part of the fabric of reality, of life and imagination. And what really kept it standing was a rock-solid, ingrown fear — a faith, if you will — that the mighty Soviet Union would send in its tanks if those men with guns ever fell down on the job.

Gorbachev inspired a completely different kind of faith, one which evaporated that fear and revealed the Wall for what it was — slabs of concrete and asbestos manned by border guards, who were human beings, after all, and could not possibly resist the peaceful crush of the entire city of East Berlin moving towards them, unafraid, on the night of November 9, 1989. And so it was on my 29th birthday that I learned, stepping off an airplane in Oklahoma, that the wall had opened up.

bridge-friends

The suddenness of the Wall’s fall utterly defied the imagination of everyone living closest to it. Even with Gorbachev, and the political changes that rolled across Eastern Europe in the mid-80s, no one really believed it could open up from one day to the next. I recently learned that one of my great friends and colleagues from those years, John Tagliabue of The New York Times, spent the evening of November 9 watching television in a hotel room in Warsaw with the West German Chancellor Helmut Kohl, who was as stupefied by the turn of events as anyone else. I could never have imagined that I would one day walk across a bridge that had separated me by less than a mile from an East German family I loved, but had been an impassable border zone throughout our friendship.

Or that I would stroll through the inner wall and the outer wall minus the tank traps, as people chiseled and hammered out pieces to sell or to save for posterity. Nor could I have anticipated the magical reunion I would have with some East German artist friends in Austria for the Christmas of 1989. I would be there as they and their children saw mountains for the first time.

I hold these memories as a reminder that there is at any given moment much we don’t see, and more change possible than we can begin to imagine. I recently had a lovely conversation, that will air on our show in early December, with Bill McKibben. He and I are exact contemporaries; we were both born in 1960 and in college for the same four years. In 1989, he was publishing The End of Nature — the first book about the then-obscure subject of climate change. As I learned from him, though, the science of climate change had begun to emerge at the height of the Cold War. Already in 1957, two scientists at the Scripps Institution described their findings that humanity had initiated an unprecedented “geophysical experiment” that it might not survive. And if humanity is around to write history in a century or two, what was happening with the climate in 1960 and 1989 may dwarf what we perceived as the great dramas we were living through.

I draw caution as well as hope from the fact that history tends to surprise us. And I think I’ve had enough historically momentous birthdays for one lifetime.

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onethingwell:

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